Was wir bisher taten

In den vergangenen Jahren wurden wir als „Kinder des Widerstandes“ NRW – weit eingeladen. Hier einige der Orte, in denen wir – zum Teil mehrfach – zu Gast waren:


Wir waren in Schulen verschiedener Schulformen (Klassen ab Jahrgangsstufe 9) in Münster, Hamm, Dortmund, Essen, Recklinghausen, Duisburg, Oberhausen, Monheim, zuletzt in Gevelsberg

Wir hielten Vorträge bzw. Reden u. a:
• bei der IG-Metall in Sprockhövel
• beim Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e. V.
• während der von mehreren Organisationen getragenen Antifaschistischen Woche in Duisburg
• anlässlich der Veranstaltung zum Antikriegstag im Duisburger Rathaus
• bei den „Naturfreunden“
• in der Wenzelnbergschlucht anlässlich der Gedenkveranstaltung
• gegen Pro NRW vor dem Flüchtlingsheim in Essen-Haarzopf
• in Stolberg bei der Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“
• im Rathaus in Hattingen zur Eröffnung der Neofaschismus – Ausstellung der VVN/BdA
• beim Evangelischen Bildungswerk in Duisburg

Wir organisierten verschiedene Veranstaltungen u.a. zusammen mit VER.DI, mit der DGB Jugend, der IG-Metall, mit dem evangelischen Bildungswerk, mit der SJD „Die Falken, mit den „Naturfreunden“
In den Gesprächen nach solchen Veranstaltungen geht es bei Jugendlichen und Erwachsenen meist um vier Fragenkomplexe:

• Warum, seit wann und wie leisteten ihre Eltern/Großeltern Widerstand gegen den Faschismus?
• Wie hat sich der Widerstand ihrer Eltern auf ihr eigenes Leben ausgewirkt, besonders in der Kindheit?
• Hat sich der Alltag von dem ihrer Freunde/Freundinnen unterschieden, wenn ihre Eltern auch nach 1945 wieder politisch aktiv waren?
• Denken sie, dass sich der Nationalsozialismus in Deutschland wiederholen kann bzw. was sagen sie zu den Verbrechen von Neonazis?

Die Zeit reicht meist nicht aus um in den z. T. sehr lebhaften Gesprächen auf alle Fragen eingehen zu können. Daher haben wir uns entschlossen, Broschüren herauszugeben, in denen „Kinder des Widerstandes“ über ihre Familien und sich schreiben.